Die Vorfahren unserer geliebten Haushunde mussten sich ihre Nahrung selbst beschaffen.
Diese Beute, ein mehr oder weniger großes Pflanzenfressertier wurde zur
Gänze aufgefressen. Diese Möglichkeit hat in unserer Gesellschaft vielleicht
noch die eine oder andere Katze, wenn sie stolz die erbeutete Maus nach Hause
bringt. Unsere Hunde müssen sich in der Regel mit dem zufrieden geben, was
wir ihnen vorsetzen. Das natürliche Fressvergnügen, bleibt ihnen verwehrt.
Wir Menschen sind uns doch dessen bewusst, dass wir uns nicht am gesündesten
mit Dosenmenü und Vitamintabletten ernähren. Frische gesunde Nahrung
fördert unsere Vitalität und Abwehrkräfte. So auch bei den Hunden.
Trotz der heutigen domestizierten Artenvielvalt ist der Organismus prinzipiell
gleich geblieben, besonderes Interesse gilt dabei dem Verdauungsapparat und der
so wichtigen Darmflora. Eine gesunde Darmflora bildet eine wesentliche Schutzfunktion
gegen Krankheitserreger und ist die Basis für ein starkes Immunsystem. Bei
einer ständigen Fütterung mit sterlilem Futter, wie z.B in der Dose,
also ohne natürliche Bakterien, verkümmert die Darmflora und eine Verdauung
in vollem Umfang ist kaum mehr möglich.
Was die Natur seit Jahrtausenden vormacht, ist auch für unsere Hunde möglich.
Es macht gar nicht so viel mehr Mühe, eine frische und natürliche Hundemahlzeit
anzubieten. Unter strengen veterinärmedizinischen Kontrollen produziertes
schlachtfrisches Fleisch und grüne Kutteln, fressfertig geschnitten und portionsgerecht
tiefgekühlt, garantieren eine gesunde Qualität. Für ein ausgewogenes
Verhältnis an Kohlenhydraten, Ballaststoffen und Vitaminen
sorgt die Beimengung einer schonend aufbereiteten Getreide - und Gemüseflocke.
Wenn wir zusätzlich zu Fertigfutter greifen und unterwegs, im Urlaub oder
als Zweitmahlzeit eine reine Fleischdose oder hochwertiges Trockenfutter anbieten,
ist das auch eine gesunde Kombination.